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Die GOLDRATTE HAITI KIDS

HAITI - Projekt "Waisenhaus Manmie Doune e.V."

Mit unserer GOLDRATTE Haiti Collection unterstützen wir das haitianische Waisenhaus Projekt Fondation Manmie Doune.

Gemeinsam mit Dir.
Mit jedem GOLDRATTE T-Shirt aus der Haiti Collection setzt Du ein Zeichen. Für die Hilfe zur Selbsthilfe auf Haiti. Und für die Unterstützung unserer GOLDRATTE Haiti Kids.
Haitianische Künstler gestalten die T-Shirts.

Dies sind unsere GOLDRATTE HAITI Kids:

Alourdor, Rubens *17.11.2010
Zwillingsbruder von Rubenson, die Zwillinge haben nur ihre Mutter, die Mutter ist obdachlos, ihr Haus wurde zerstört.

Teilpaten: eine anonyme Patenfamilie und Carmen Romano, Hameln


Alourdor, Rubenson *17.11.2010
Zwillingsbruder von Rubens, Mutter obdachlos und extrem arm.

Teilpaten: eine anonyme Patenfamilie und Josefine Weiß-Romano, Hameln


Anselme, Rick Canon *05.03.2008
Eltern vorhanden, leben in extremer Armut und können sich nicht um Rick kümmern, Rick möchte KFZ-Mechaniker werden.

Teilpate: Herr Da Silva, Hameln


Charmant, Mac Kervens *01.08.2007

Eltern gestorben, Adoptivmutter lebt in extremster Armut, Mac Kervens möchte Ingenieur werden

Teilpaten: Familie Romp, Peine


Denis, John Kelly *25.12.2005
Eltern leben in extremer Armut, John möchte Arzt werden

Teilpate: Frau Monika Wobbe, Oberhausen


Fils-Aimé, Neika *10.10.2003

Neika hat nur noch ihren Vater als Elternteil, er kann sich finanziell absolut nicht um seine Kinder kümmern, wünscht sich aber eine bessere Zukunft für sie, ihr Bruder Woodly lebt auch im Kinderheim, Neika möchte Augenärztin werden

Paten: Familie Sticher, Hameln und 1 anonyme Patenfamilie


Fils-Aimé, Woodly *10.07.2010

Bruder von Neika, der Vater lebt in extremer Armut, Mutter nicht vorhanden.

Teilpaten: Frau Katrin Penner, Wolfenbüttel und der Kindergottesdienst EFG Hameln


Joseph, Berline *13.08.2001

Eltern haben mehrere Kinder und leben in extremer Armut. In der Hoffnung, dass ihre Tochter eine bessere Zukunft hat, wurde sie in unsere Hände gegeben. Berline hilft gern älteren Menschen und möchte unbedingt Krankenschwester werden.

Paten: Veronika Martens, Berlin und Familie Sticher, Hameln


Louis-Jeune, Esteniol *04.01.2006

Eltern leben in extremer Armut mit weiteren Geschwistern von Esteniol, sie wünschen sich sehr für ihren Sohn ein besseres Leben, Esteniol möchte Anwalt werden

Teilpate: Herr Da Silva, Hameln


Jean Michel, Mac Kenley *24.12.2012

Er hat nur noch seine Mutter und einen älteren Bruder, die aber in extremster Armut leben.

Teilpaten: Hasans Döner-Imbiss, Hameln und eine anonyme Patin


Souffrant, Vania *22.04.2004

Die Eltern leben auf der Straße und können ihr Kind nicht ernähren, Vania möchte Krankenschwester werden.

Teilpaten: zwei anonyme Patenfamilien



Sydney, Fetchina *21.10.2000

Ihre Mutter ist sehr arm und hat noch weitere Kinder, für die sie eigentlich nicht sorgen kann, Fetchina möchte Oberschwester werden.

Teilpaten: Christian Wagner, Chemnitz und Familie Hofmann, Schieder-Schwalenberg


Verèus, James Lee *15.10.2005

Eltern sind obdachlos und können ihren Sohn nicht versorgen, James möchte gern Ingenieur werden.
Teilpate: Herr Da Silva, Hameln


Jean Louis, Riyana *08.03.2010

Riyana und ihre Schwester Gariana leben seit 04/2017 in unserem Kinderheim. Die Eltern können ihre Töchter nicht versorgen. Sie lebten auf dem Dach eines Hauses ohne jeglichen Schutz vor dem Wetter, ohne regelmäßige Nahrung.
Teilpate: GESUCHT!


Jean Louis, Gariana *29.11.2011

Siehe Schwester Riyana.

Teilpate: GESUCHT!


Jamespley, Jean Michel *28.08.2014

Jean Michel wurde durch das Sozialamt bei uns abgegeben. Er hat keinen Vater, die Mutter hat weitere Kinder und kann diese nicht versorgen.

Teilpate: GESUCHT!


Haiti ist das ärmste Land der westlichen Erdhalbkugel. Weißt Du, wo Haiti liegt? Wir wussten es zuvor nicht. Es liegt auf der gleichen Insel wie die Dominikanische Republik. Der Ort, den wir alle aus Urlaubsreisen kennen. Haiti ist dagegen wenig bekannt. Es ist genauso schön. Wunderschöne Natur, romantische Strände, lebensbejahende Menschen. Doch zugleich ist die Armut dort sehr groß. Es mangelt den Menschen an jeglicher Grundversorgung, Wohnung, Arbeit, Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Wenig oder gar kein Essen, mangelnde Schulausbildung und zum Teil katastrophale hygienische Umstände in medizinischen Einrichtungen bestimmen den Alltag. Das Straßenbild ist geprägt von Kriminalität und Waffengewalt. Korruption und politische Unruhen lassen Haiti nicht zur Ruhe kommen. Erdbeben zerstören immer wieder das wenige Hab und Gut sowie die Landwirtschaft, welche die Menschen sich notdürftig aufgebaut haben. Die Hilfe westlicher Staaten kommt oft nicht ausreichend in diesem Land an. Versickert immer wieder an falschen Stellen. Die Menschen auf Haiti kommen aus unterschiedlichsten Kulturen. Sie brauchen das Gefühl von Zusammenhalt. Gemeinsam etwas eigenständig schaffen, etwas bewirken zu können.Wir haben Haiti durch Jeff Alexis kennengelernt. Einen Hamelner Haitianer. Er ist zweiter Vorsitzender von Manmie Doune e.V. und hat diese Initiative mit ins Leben gerufen. Jeff verlor 2010 bei einem großen Erdbeben beinahe seinen Sohn. Er suchte ihn zwei Wochen lang im haitianischen Dschungel und ernährte sich auf seiner Suche hauptsächlich von Flusswasser. Glücklicherweise fand er ihn. Er beschloss, ein Waisenhaus zu gründen, in welchem die Kinder leben können, welche bei Erdbeben ihre Familien verloren haben, oder deren Familien einfach zu arm sind, um die Kinder ausreichend ernähren zu können. Die Geschichte der Fondation Manmie Doune

In der Hauptstadt Port Au Prince liegt unser Waisenhaus. Aktuell leben 16 Kinder dort. Es wurde im Jahr 2010 bereits einmal bei einem Erdbeben vollständig zerstört. Damals in der Stadt Les Cayes. Und neu in Port Au Prince aufgebaut. Seitdem hat das Waisenhaus eine turbulente Geschichte erlebt. Mit einem weiteren Umzug in 2016 wegen zu hoher Mietkosten. Inzwischen sind die Kinder in einem hellen Haus mit umzäuntem Außenbereich angekommen. Einem sehr schönen, alten Haus mit Küche, mehreren Zimmern zum Wohnen, mehreren Toiletten, einem Büroraum und einem Sanitätsraum. Diese Räume bieten ihnen auch Schutz vor den Turbulenzen, welche auf Haitis Straßen durch politische Unruhen in der Bevölkerung immer wieder geschehen.2013 gründete Jeff Alexis in Deutschland den Partnerverein Manmie Doune HELP for HAITI e.V.. Ärzte und Handwerker aus Hameln und Umgebung reisen seitdem regelmäßig zu Hilfsprojekten nach Haiti, um das Waisenhaus weiter aufzubauen und die medizinische Versorgung der Kinder sicherzustellen. Hilfslieferungen von Hygieneartikeln, Nahrung, Schulmitteln und Bekleidung werden regelmäßig nach Haiti versandt. Spenden für die Miete des Waisenhauses, die schulische Versorgung, Nahrung und Medikamente werden benötigt. Patenschaften und Teilpatenschaften für die Kinder können übernommen werden. Der Lion's Club Hameln Weserbergland unterstützt Manmie Doune mit vielseitigen Aktionen wie einer Car Wash Spendenaktion. GOLDRATTE erhielt bereits erste Spenden von heimischen Schulen im Rahmen von Bekleidung, Schuhen und Rucksäcken aus Fundsachen, welche in Kürze an Manmie Doune übergeben werden. Die jährliche Miete für das Waisenhaus liegt bei 4.500 Euro pro Jahr. Essen für die Kinder kostet 1.000 Euro pro Monat. Die Versendung eines Paketes nach Haiti kostet für bis zu 31,5 kg 132 Euro. Ab 15 Euro pro Monat kann eine Teil-Patenschaft für ein Kind übernommen werden. Die Kosten für Essen, Schulsachen, Medikamente und Bekleidung liegen bei 100 Euro pro Monat und Kind. Wer diese komplett übernehmen möchte, erhält eine eigene Patenschaft.

Mehr Infos über das Projekt Manmie Doune findest Du hier:

https://www.manmiedoune-haiti.de/

Wer direkt spenden möchte, kann dies hier tun:

Manmie Doune HELP for HAITI e.V.

IBAN: DE 24254501100170077481

Sparkasse Hameln Weserbergland